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Aktuelles

Intsenivwoche bei "Master" Michael Wanzenried im Jura: Tag 5

Tag 5: "Oh Lord, he praised me, I can't believe it?! I feel so blessed!!"☺☺
(ACHTUNG: Post enthält ein Gewinnspiel!!).

Der Master hat mich gelobt!!!!
3x!!!!!
In einer Session!!!!!
Mein Gott...

Wie es dazu kam:
zunächst mein Wichtelbankkonto vorm Abbuchen durch Finesse-Reiten schön mit Grasen aufgefüllt.👍
(Thanks Hanneke for this wonderful metaphore!).
Pünktlich als Mr Wicht sich überlegt, das Grasen iwann auch langweilig ist, wird der Platz frei und ich kann einen Vorschlag machen: Spielen gehen.
Super Timing, bin selbst Stolz.
Es erfolgt ein kurzes, knackiges, vom Master verordnetes Abspielen im rudimentären Rahmen meines neuen Projekts: Weave.
Vorwärts ist vorwärts, rückwärts ist rückwärts, weggucken ist nicht erwünscht.
Alles emotionsfrei, fair, straight, konsequent.
Beim 2. Trabzirkel gabs Ansätze von Kaspereien -> dann Galopp.
Wichtel tut so als müsse er schlimm stürzen weil die Mami wild ist -> "Nein, keine Faxen", dezenter Stringklatscher auf den Popo.
Wie eine coole Sau, ganz casual.
Wichtel gibt seine Mitgliedschaft im Debattierclub erstmal auf,
galoppiert ordentlich vorwärts und darf dann auch pausieren.
Schon kommt der Master wieder gewetzt: "Ich hätte früher durchpariert in den Trab!"
"Ja aber, Du hast doch gesagt ich soll...?!! Wie eine coole Sau??? Und dann hab ich gewartet bis das Geaffe aufhört??!!"
"Jaaaaaaaaa, aaaaaber... Das er sich beschwert gehört dazu!"
"Hä?!"
(Man sollte Vewirrungen durch den Master grundsätzlich NICHT persönlich nehmen! Und sich auch nicht RBE-mässig in Selbstzweifel stürzen!).
"Stell Dir vor, Du würdest bei mir arbeiten und hättest den Stall nicht ordentlich gekehrt und ich käme dann und würde sagen 'Dagmar, Du faule ... (DEFINITIV ZENSIERT!!), Du hast nicht ordentlich gekehrt!!'. Dann wärst Du auch nicht froh, aber ich wäre meine Message los und muss mich nicht weiter ärgern."
"Aha?!"
Die deftige Wortwahl irritiert mich schon.
Allerdings hat der Master mal zu mir gesagt, dass die Frechheiten meines Ponys auch ein Kompliment an mich und unsere Partnerschaft sind:
es traut mir zu, dass ich das einstecken kann.
Und da es in der Psychotherapie ein ähnliches Konzept zu Beziehungstests von Patienten gibt, verbuche ich das ganze darunter und fühle mich fast geschmeichelt.
Geht doch nix über ein gutes Refraiming!!

Ich erhalte die Erlaubnis zum Aufsteigen und reite meinen Plan:
Passagiergame im Maul ("Schweige-Club"),
warten bis die Dehnung kommt,
dann das Gleiche im Trab und für den Übergang das Pferd aufnehmen,
in einen sehr ruhigen, fast stehenden Schritt kommen,
warten, warten, warten,
dann "gib ihm den Schenkel und lass ihn dehnen. Du musst spüren wie er Vrrrrroooooom macht!"

Als bei der ersten Transition der versammelte Schritt nicht langsam genug ist, wartet der Maestro mit einem neuen inneren Bild auf:
"Stell Dir vor, ich würd Dich hinten an den Haaren ziehen".
"😳😳😳!?? Du hast heute echt komische Vergleiche Master?!"
"Dann stell Dir vor, Du reitest zum Zahnarzt..."

So oder so führt die Zusammensetzung der Regeln
- Tempo für Kontakt
- lange reiten, wenig sagen
- gutes Zurücknehmen zum Übergang und
- Dehnung erst NACH dem Übergang
dazu, dass der Wicht zum 1. Mal seit überhaupt wirklich meine Hand sucht!!😍
Ich habe einen Left Brain Superschlau, bei dem Passagier spielen schwierig ist, weil er es schnell in ein "Aktion-Reaktion-Fertig!" umwandelt.
Der Master betont wieder und wieder wie bedeutsam es ist, dem Pferd die Lektion zu erklären und ihm ein Kooperieren zu ermöglichen, anstatt es zu dressieren!
"Keine Tricks!"
Ich bin vollkommen begeistert: so hat es sich noch nie angefühlt!
Nochmal...
"Jaaaaaahaaaaa. Schau, jetzt hat er in der Transition auch brav Sitz gemacht. JETZT darfst Du die Schulter anfangen zu korrigieren."
Der Wicht hatte zwischenzeitlich seinen Memberpass vom Diskussionskreis für Schummelboys wieder gefunden und hing auf der inneren Schulter...
"Nicht so sehr innen biegen, sondern äussere Schulter auf ihre Linie bringen (mit dem äusseren Zügel). Braaaaav."
Lektion ohne Galopprennsport beendet (wir haben am Abend zuvor Videos aus des Masters Rennsportzeit geschaut und mir schwante schon Übles).

Der Master nimmt sich Zeit für einen letzten Vortrag:
"So gut wie diese Woche habe ich Dich noch nie erlebt. Du warst auf den Punkt, Dein Timing war sehr gut, Du hast alles sofort umgesetzt was ich gesagt habe und man hat sofort gute Resultate gesehen. Sehr schön! Und siehst Du..."

Ganz ehrlich? Ich weiss nicht genau, was er noch alles gesagt hat. Mir war schon ganz unheimlich zu Mute: ECHTES Lob vom Master?!
Nicht "Na, das war ja gar nicht sooooo schlecht".
Oder "das sieht schon fast wie Reiten aus!"
Direktes Lob ohne Umschweife?! Und das auf 1000m Höhe mit geringer Sauerstoff-Sättigung?!😅
Ich hab den Rest nicht mehr registriert.

Auf jeden Fall hatte ich eine super schöne Woche in einem, Dank Herzibär Claudia Ledig fantastischen Lernumfeld!!😘
Pech für Euch, wir kommen wieder... "Beautiful!!"

PS: wer errät welches Spiel das Etablieren von calm, connected, responsive in der Aufwärmphase ist, bekommt von mir eine Unterrichtsstunde geschenkt.

            
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Intsenivwoche bei "Master" Michael Wanzenried im Jura: Tag 4

Tag 4: masterlicher mentaler Verwirr-Club!!
Gestern war die Internetleitung so voll, dass ich Euch erst heute schreiben kann.
Und ehrlich gesagt, bin ich mir noch nicht ganz sicher, was ich gestern alles gelernt habe, ich habe aber einen üblen Rückenmuskelkater, also war es wahrscheinlich massiv.
Ich versuche von vorne zu beginnen...😅

Zunächst sei mal für alle die eine Savvy-Week hier planen gesagt, daß der Master es ganz klassisch bei Gastpferden mit Beschränkung der Ressourcen hält:
ihr bekommt eine Box, ein Heunetz, Wasser nur draussen am Wasserloch (das i Ü ein ziemliches Squeeze Game mit Schwellen und Co ist) und für brave Ponies gibt es stundenweise kleine Köppelchen in Cliffhanger Hanglage. Gegrast wird an der Hand.
Das ist natürlich voll Bombe, denn so könnt ihr als Leader täglich neu entscheiden, wann ihr eurem Pferd welche Ressource/Verstärker zur Verfügung stellen wollt!!!
Für kleine "ich bin ein Wildpferd, hol mich hier raus!!👿"-Entrüstungswichtel gab es dann nämlich erst am 3. Tag Köppelchen...

Gestern lautete mein Verstärkungsplan dann, mit gesatteltem Pferd am Reitplatz grasen und dabei der 1. Gruppe zuschauen. Ich hatte dem Wicht die Tage zuvor erklärt, daß ruhiges Grasen ohne Frauchen-Fessel-Spiele angesagt sind, sonst Box!
Also mümmelt der Schummelboy brav vor sich hin, während ich mein Warm-Up plane.
Dummerweise habe ich nicht mit folgendem Fakt gerechnet: alleine mit dem Master!!
Bis meine Gruppenpartnerin dazu kommt.
Ahnungslos betrete ich die Arena, checke calm, connected, responsive beim Buben. Überlege ihn heute BESONDERS gut am Seil abzuspielen, damit reiten die Pause ist und er keinen Kasperkram macht.
Und NATÜRLICH bin ich auf meisterliche Anweisung ganz lieb aber konsequent mit meinen Phasen...
Als eine Stimme meine planungsvollen Gedanken durchdringt: "Du hör mal, heute machen wir es mal anders!!"
Ich:??
Master:"Ich weiß, es wird einem oft beigebracht, dass man warten und lieb sein soll. Und man soll das Pony fragen können, ob es denn eventuell bereit wäre und Spass daran hätte wenn... Aber Du kannst auch mal anders starten.
Ohne Phasen einfach ganz klar und direkt sagen was Du willst.
Tschack! Raus auf den Hufschlag.
Tschack, 10m Rückwärts... Wie eine coole Sau. Ganz casual!"
"Aber mein Plan war eigentlich..."
"Ja ja, machs mal so. Und mach mal da den Zirkel und dann lauf mal von da nach da und da Stop!"
Nach wenigen Sekunden bin ich lost in orders: was zur Hölle will der Mann?!
Blöd von mir, mich ohne ablenkende andere students quasi auf dem Tablett einem Left Brain Extro zu präsentieren...😣🔫
Meine Mitstudentin lässt weiter auf sich warten, der Master trifft mich beim Stop am Zaun für einen weiteren Vortrag.
Ich erfahre, so nebenbei, wie man die Weave RICHTIG aufbaut.
So dass man später daraus Half Pass und ganz später Zickzack-Traversale daraus macht.
"Und online machen wir es jetzt so. Und freestyle würdest Du es dann so machen. Aber gleich wenn Du oben sitzt machen wir es anders!"

Aha...?!

Ich bin mir sicher, innerhalb der letzten 10 Min massenhaft masterliches Wissen geschenkt bekommen zu haben. Dummerweise hört der Strom an Infos gar nicht auf und so habe ich wahrscheinlich nur 0,25% des Ganzen gespeichert.
Die verarbeitete Prozentzahl liegt sicher darunter...
Im Sattel sitzend versuche ich dem neuen Plan zu folgen, Pausen schön mit Biegung auf der Volte einzuleiten, da fordert der Master Galopp, denn das Wichteli gibt sich im Trab nicht genug Mühe und man braucht ja eine schlechtere Alternative.
Jetzt kennt mein Wichtel im Galopp 2 gaaaaanz tolle Boykottspiele: Kontaktverweigerung durch Maulaufreissen und Kopfschlagen
(früher mit dem deutlichen Ziel den Reiter ohnmächtig zu hauen oder ihm die Nase zu brechen), und so tun als ob er hinfällt.
Ersteres stört mich nicht, ich habe ja einen independant seat!
Aber das Gerutsche und Gestolpere hat mich schon immer beeindruckt...
Negativ...
Und der Platz vom Master hat etwas Gefälle.
Und die Hackschnitzel rollen manchmal...
Und wenn...
Adrenalin flutet meinen Körper, ich werde Right Brain Intro und versuche verzweifelt den Anweisungen Folge zu leisten:
"Mehr Galopp!!! Mehr!!! Noch mehr!!! Wieder angaloppieren, der ist n ... (Zensiert!). Mehr. Noch mehr, gib ihm den Stock und reit ihn vorwärts!!"
Nach ca. 15 Runden darf ich im Eck pausieren.
Der Master naht sofort und hat wieder einen tollen, aber von mir leider kaum zu verarbeitenden Vortrag in der Tasche:
"Weißt Du, wenn sie Dir vorne den Kontakt verweigern, kannst Du nicht diskutieren. Das Maul ist die sensibelste Zone.
Da können wir nicht viel wünschen.
Die Reihenfolge heißt Gangart, Linie, Biegung.
Wenn sie die eins davon wegnehmen, dann gehst Du einen Schritt zurück.
Für den Kontakt heisst das oft, dass man dann einen Gang hochschalten und später in der niedrigeren Gangart nochmal den Kontakt fragt.
Natürlich gibt es Légèreté-Tricks um sich den Kontakt zu holen.
Aber meistens hast Du dann ein neues Problem am Hals und sie diskutieren mit Dir und spielen ein neues Spiel.
Du musst wissen, wann Du NICHT fragst. Und Du musst wissen, wann Du NICHT spielst!"

Bitte fragt mich nicht, wann und wie die Session ausging.😅
Ich weiss aber, dass meine nächste gleich startet...!

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Intsenivwoche bei "Master" Michael Wanzenried im Jura: Tag 3

Tag 3 ist spät ausgeklungen und, Dank guten Fortschritten schnell zusammen gefasst: der Master meinte, ich solle heute reiten.
Ich gebe in Auszügen die Nachmittags-Session von gestern zum Besten: dennoch reiten!🐎
Na gut dann: Finesse/Dressur.
Wichteltier hat wohl beschlossen in Anwesenheit des Masters alle Lücken besonders zu highlighten...
Kopfschütteln, Dinge sehen, Schulterdrücken, Schnäbli uffreissa...
So schlimm war es zu Hause längst nicht mehr??!!

Ich probiere eine kurze Weile Passagiergame im Maul, entscheide dann aktiv zu werden: Antraben, Anheben, Biegen, Aktion-Reaktion... Nichts macht es wirklich besser.
Und noch viel schlimmer; der Master kommentiert es nicht mal!!?!
Ganz schlechtes Zeichen...

Reumütig kehre ich an den Zaun zurück zum Master. ÜBERRASCHENDERWEISE lautet die Instruktion: tue VIIIIIEEEEL weniger, reite viiiiiieeeel langsamer. 🚂
Beides für mich bei meinen Pferden nicht die Lösungen, die mir schnell in den Sinn kommen wenn ich Dressur reite...
Der angewiesene Schritt, was von "Schreiten" und nicht von "Hasten" komme, fühlt sich an wie kurz vor Stop.
Kaum Driving Game, nur den Trab ordentlich aktiv, ansonsten Friendly Game im Sattel und mit dem Kontakt im Maul.
Einige Runden später: das Wichtelchen gibt seine Provokationen, respektive Spieleinladungen auf!
Dehnt,
schleckt,
schnaubt ab.
Ich sei bereit die Pause mit einer Volte mit eeeetwas Biegung einzuleiten.
Alles tiptop. Fertig.

Ich mega froh, Wichti froh, Master einverstanden. Morgen schauen wir Seitengänge! ☺☺
Am Nachmittag nochmal das Liberty-Projekt fliegende Galoppwechsel.
Ich habe in der gestrigen Sintflutsession wohl alles gut gemacht: der Wicht ist von Beginn an mit mir verbunden, entspannt schnell, zeigt viel mehr Losgelassenheit in den Gängen.
Einzig der Draw bis ins Eck lässt zu wünschen übrig.
Er stopt kurz vorm Eck, folgt mir nicht bis ganz rein und schaut dann weg...
Da alles andere lieb war, lasse ich es nach 10 Min.
Ich beschließe, den Maestro ausserhalb der offiziellen Unterrichtszeit anzusprechen!
Herz auf 2 Beinen das er ist, schnappt er sich einen Stuhl und lässt mich folgende Antwort finden: im höheren Level kommt es immer immer mehr auf die Feinheiten in der Einstellung an. Das Wichtelchen weiß, daß ich nur darauf warte, daß er mir den Draw in die Ecke gibt damit ich das nächste von ihm wünschen kann.
Und diese Erwartung erzeugt...???☺
Ehrlich gesagt, im höheren Level spielen ist Fluch & Segen zugleich...
"Und das wird noch stärker, je höher Du kommst!", sagt mein Master und lächelt. ☺

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Intsenivwoche bei "Master" Michael Wanzenried im Jura: Tag 2

2. Tag: happy Seahorse-Day. 🐳
Der Master war am Morgen sehr zufrieden, wie ich alle Veränderungsvorschläge von gestern umgesetzt habe.☺☺
Er hat heute nur 2 Anmerkungen gehabt.
Wir haben einmal das Hinterhandlösen, respektive Schulterherein auf der Volte geändert. Ursprünglich kommt diese Übung aus dem Colt Start und heißt "Montana Circle". Nachdem der Wicht jetzt alles brav macht, in schöner Selbsthaltung und mit angehobener Schulter, darf er jetzt weniger Hinterhand und mehr vorwärts in der Übung haben. Die Stick-Technik ist noch ein bisschen Gefuzzel für mich, aber es kommt.

Außerdem hat er mich NOCHMAL auf das Attitüden-Ding angesprochen: ich würde mich viel besser anfühlen, aber warum ich eben "Du Affe" über mein Pferd gerufen hätte??
"Weil er Schummel-Boy-Kasper-Sachen gemacht hat
(Bockeln und Kopfschleudern statt vorwärts und dabei fast hingefallen)?!
Jaaaaa, aber das würde ja wieder was über meine Einstellung aussagen.
Das Pferd würde merken, dass es mich mental beschäftigt wenn er sowas macht (respektive mentales wer bewegt wen), und dann habe es mich wieder in der Tasche.
"Schau, Du bist angreifbar (denkt sich das Pferd)?! Na dann kannst Du lange warten, bis ich mich mit Deinen Wünschen beschäftige!".
Ich bin kurz geneigt den Master für unerwartet pedantisch zu halten, erinnere mich dann an das MASTER im Master und sage mal nix.
Wir machen den ganzen Plan at liberty, Master ist froh: ich solls am Nachmittag nochmal üben. Nur etwa in der Hälfte der Zeit.

Am Nachmittag geht das Masterteam zum Zaunbau und ich auf den Platz.
Nach 5 Minuten schüttet es aus Kübeln, meine Regenkombi kuschelt sich im Kofferaum meines Autos feste an die Gummistiefel und lauscht dem romantischen Prasseln.
Mein Wicht sagt mir SEHR DEUTLICH wo ich mir meine halben Wechsel hinstecken kann und wird lomplett Right Brain...
FUCK!
Abbrechen oder Disziplin-Schule???
Ich entscheide mich für weitermachen.
Soll er halt draussen auf dem Zirkel verhungern bis er WIRKLICH mit mir in die Ecke will!!
FUCK, denkt sich der Schummel-Boy, hat nix geholfen...
Wird wieder Left Brain, gibt mir auf jeder Hand gute Gänge und 2 annehmbare halbe Wechsel, dreht aber nach dem letzten DEMONSTRATIV den Popo in
den Wind und damit in mein Gesicht...
Ich entscheide es so stehen zu lassen, ich wär dann jetzt auch hinreichend nass.
Auf dem Weg zum Stall scheint Grasen im Regen aber längst net so schlimm!!!
Daher hat das Pferd Viento seinen Rufnamen...
Ich lege mich und das Pferd trocken, schnappe mir die Regenkombi und stapfe über 3ha Wiese um beim Zaunbau zu helfen, left brain-mässig:"Soll ich schon mal Pfosten reinrammen?!"
"Nein, warte mal." (Master)
"Aber ich könnte doch schon mal..."
Der Master guckt nur...
"Aha? Ich soll warten?! Ja klar..."
Zum Energieabbau darf ich dann den Draht von Hand zu Fuss um 1ha ziehen. Es regnet immer noch in Strömen.
Die Regenkombi quittiert die Trennung von ihrem Lover Gummistiefel mit Undichtigkeit...☔☔☔☔
Zurück beim Master am anderen Ende der Weide und inzwischen auch von Innen da nass wo die Kombi noch hält:"Fertig!! Nächste Reihe!!"
"Nein warte geschwind, bis die anderen da hinten soweit sind!"
"Aber ich kann doch um die Drumrumlaufen?! Aaaah, ich kann auch warten."
Master lacht und lässt mich warten. Stundenlang...
Auf neuen Draht...
Mich friert...
Hanneke und ich versuchen uns durch Lachen warm zu halten.
Ich erzähle ihr von meiner Session im Regen und sie sagt:
"Wenns regnet hör ich sofort auf. Die Qualität wird dann so schlecht, selbst online, und ich kann fast nix dagegen tun..."
"FUCK", denke ich.
Und dann: "Armer guter Wichtel..."
Und dann:"Aber es war auch ne gute Übung für ihn?! Und ich hab nicht so lange gemacht. Hätte ich viiiiieeeeel schlechter machen können..."
Mal schauen, ob ich das dem Master erzähle...

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Intsenivwoche bei "Master" Michael Wanzenried im Jura: Tag 1

Here we go: 1. Session mit Master Mic Wanzenried in meiner "intensiv week" im Jura.
Es etwas wie Höhentraining...😅
Left Brain das ich bin, hatte ich schon die ganze Woche mit Themen verplant.
Dem Master reichte erstmal das Thema für heute: flying lead changes at liberty bitte!!!
Mein Problem: online super, aber at liberty geht es nicht mal im Trab.
Sobald ich den Wicht hinterm Hütchen abrufen will (DRAW) um ihn dann ans gegenüberliegende zu senden (DRIVE), pariert er durch und macht einen auf Schnecke.
Diagnose vom Master: Draw ist kaputt!
Und warum??
Mein altes Thema Attitude kommt wieder zur Sprache. Und ich hab noch nicht alle Bausteine zusammen um die ganze 8 zu spielen.

Separate, isolate, recombine:
wenns Wichtelchen schön brav vorwärts geht, darf es halb wechseln und anstatt zum nächsten Hütchen, soll ich rückwärts in die hinter mir liegende Ecke flitzen.
So oft bis das Wichteli brav und schnurgerade auf mich zukommt (DRAW).
Hab mich natürlich einmal flach gelegt.
Der Master tröstet: "ist mir auch schon passiert."
Als der Draw wieder kommt, machen wir quasi ein Catching Game draus.
Wichtel und ich haben "tiptop mega Freud!!"
Nach 40 Min das ganze im Galopp. Passt!!!
Session beendet.

Der Master referiert noch etwas zu meinem Fallstrick Attitude:
"Energie ist wie ein Akkordeon. Es wechselt zwischen weich & stramm.
Im Finesse zwischen Versammlung und Dehnung.
Du hast dieses Akkordeon in Allem! Auch in den 4 Phasen und in Deiner Einstellung.
Auch wenn Du physisch keine Phase 4 benutzt fühlt er, dass Deine Einstellung eine Phase 4 ist! Damals im 1. Kurs (Augenrollen meinerseits, Master lacht. Ist ja ERST 4 Jahre her...), warst Du viel zu soft. Es gab bei Dir keine Phase 4. Jetzt hast Du die und musst wieder mehr auf die Zwischentöne achten. Er geht nicht auf Phase 1. Und er weiss auch, dass wenn er nein sagt, sofort 4 folgt. Das war eine zeitlang richtig. Aber jetzt nicht mehr."

Ich bin froh, denn mein Gefühl sagte mir, dass das "Gemotze" meines Wichtels weder ein Respekts- noch ein Impulsionsthema ist.
Aha. Attitude also mal wieder. Level 4-Pony halt.
Die kleinste innere Spannung meinerseits führt auf unserem Level zu deutlichem Protest seinerseits.
Danke mein Wichtel für diese Lektion!!
"Das passiert mir aber nur mit meinen Pferden?! Mit anderen nicht so...."
Der Master lacht wieder:
"Ja ja!".
Und damit war für diese Session alles gesagt. ☺

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"Du mal wieder"...

"Du mal wieder", sagt mir ein stolzer Vater und lacht mich aus.
Der Anlass?
Die Tochter im Teenageralter hat große Ambitionen im Springsport.
Die "Herzenstute" der Tochter zeigt wohl Leistungsmängel: hält den Rücken fest, geht lahm...
Diagnosen, die "Du mal wieder" vor einiger Zeit vorhergesagt hatte, als sie ein Bild des Pferdekopfs gezeigt bekam.
Die Augen eines Tieres sprechen eben Bände, verspannte Gesichtszüge in einer Freiaufnahme auch...
Jetzt hat das Kind ein neues Pferd bekommen.
10 000€ hats gekostet!!
Und auf dem Video dazu zeigt das Mädchen, das es mangels Vorbilder nicht besser wissen kann alle Regeln der Gewalt am Pferd, die in konventionellen Reithallen Normalprogramm sind: die Einstellung ist deutlich hyperflexioniert, viel zu eng und zu tief.
Die kleinen Mädchenhände tragen ihr Möglichstes dazu bei! Vorne feste ziehen, hinten ordentlich drücken.
Das Reithalfter deutlich zu eng (wenn sie sich wenigstens an ihre eigenen Regeln halten würden!!), das Pferd stürzt fast über die Vorhand.
Der Takt ist gestört,
die Hinterhand hebt fast ab.
Es tritt hinten raus, unter den Schwerpunkt ist gar nicht möglich.
Der Schweif, in augenscheinlicher Stresshaltung, rudert auf der verzweifelten Suche nach Balance...

Die "Reitlehrerin", in der Mitte stehend, mimt den Claqueur:
will man doch dem zahlungsfreudigen Kunden schmeicheln!
Ein anderes Mädchen reitet vorbei, ihr Pferd dank "Hilfszügel" impulsions- und taktgestört...

Was wird die Zukunft bringen?
Wohl das, was sie meistens bringt: das teure Pferd braucht teuren Beritt in teurer, nach ethischen Prinzipien tierschutzrelevanter Haltung (da Boxenhaltung).
Das Mädchen wird versuchen diesen "Ferrari" nachzureiten.
Dieser Ferrari ist sehr wahrscheinlich, im Gegensatz zur Herzenstute, ein Left Brain.
Wer diese "Ausbildung lange genug überlebt um im Amateurbereich 10000€ Wert zu sein, braucht einen klaren Kopf.
Und der Normalo dann einfach mehr Gewaltmittel, und das Mädchen muss es "nur" nachmachen.

Ob sich das Left Brain brechen lassen wird?
Oder ist er so schlau wie viele in dieser Szene: schlimm genug verletzt um nicht mehr in den Sport zu können, nicht schlimm genug um in die Wurst zu gehen?!
Dann wird er eben ersetzt! Durch das nächste Pferd, noch teurer bestimmt, denn die Tuniererfolge die dem Ego des Raubtiers Mensch Bestätigung bringen sollen, MÜSSEN sich einstellen!!

In dieser Szene gibt es viele Gewinner:
- den Züchter, der ein System bedient, das Pferde am Fließband verschleißt.
- die "Ausbilderin", die Pferde im anerkannten Rahmen misshandelt und missbraucht und
sie dann teuer verkauft.
- die "Reitlehrerin", deren System und Mangel an Kompetenz mündige Reitschüler nicht
zulässt und so für kontinuierliche Einnahmen sorgt.
- den Bereiter, der einfach Gewalt-BEREITER ist als Mädchen und Reitlehrerin
zusammen.
- den Papa? Der seiner fleißigen Tochter mit guten Noten einen Gefallen tun und sich
an ihrer Freude freuen wollte?

Und es gibt Verlierer:
- das Pferd, das nur dienen und funktionieren soll.
Und ersetzt wird, sobald es dies nicht tut.
- das Mädchen? Das die richtigen Vorbilder braucht und da allen voran die Eltern.

Eltern, die nicht "Du mal wieder" sagen.
Eltern die in einem System das auf Partnerschaft und Selbstreflexion aufbaut nicht den Quickfix für das Normalosystem suchen.
Eltern, die nicht erst gerannt kommen, wenn das Kind schon im Brunnen und das 2.,3.,4. Pferd schon gekauft ist.
Menschen, die begreifen, dass nicht da wo die große Kohle fließt automatisch die Wahrheit liegt.

Meine Pferde werden gesund sehr alt.
Meine Pferde sind meine Mentoren auf meiner Reise weg vom Raubtier hin zum Partner, nicht umgekehrt.
Meine Pferde haben eine Stimme die gehört wird.
Und ich bin dann lieber "Du mal wieder".

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"Teurer Offenstall"???

Ich bin mal wieder vollkommen von den Socken, was Raubtiere bereit sind für Boxenhaltung "nach modernsten Erkenntnissen in denen es den Pferden an nichts fehlt" zu bezahlen...

Fakt ist: Solange Pferde mehr in der Box als draussen stehen,
ist das weder modern noch ausreichend!!
Es ist physisch & psychisch schädlich!!
- "Sag mal, hast Du auch Familie?"
-"Ja klar, ich seh sie für ein paar Stunden am Tag, wenn mein Boss mich hier raus lässt! Es ist ihm aber sehr wichtig, dass ich zum Ausgleich stundenweise Zeit mit ihnen verbringe!"

Pferde dann über Sommer auf heruntergekommenen Koppeln auszuwildern,
nur um sie dann im Herbst wieder zu trennen machts ja nicht besser?!
-"Sag mal, hast Du auch Familie?"
-"Ja klar, aber nur im Sommer!"

Wenn ich Pferde mehrere Stunden/Tag "raus stelle", dann muss ich sie aus gesundheitlichen Gründen dort mit Futter, Wasser & einem Witterungsschutz versorgen (ausreichend).
Wenn ich das nicht tue, dann kann ich sie nicht besonders lange draußen lassen (Stichwort: Freßpause).
Wenn ich sie deswegen wieder in die Box tue, sind wir sicher weit entfernt vom Thema "modern, nach neuesten Gesichtspunkten & pferdefreundlich".

Wenn ich sie jedoch Draußen mit Allem versorgen kann, dann kann ich ja aber auch gleich Offenstallhaltung machen, oder?!

-"Sag mal Pferd, hast Du Familie?"
-"Ja Raubtier, wie Du. Ich treffe sie wann ich mag, verbringe Zeit mit ihnen so viel ich mag. Wir essen & trinken zusammen wenn wir es brauchen.
Wir gehen viel spazieren wie die grossen Philosophen.
Wir toben & spielen und rennen. Und wir schlafen gemeinsam!
Und zwar dann wann wir es wollen, nicht wann es dem Hofbetreiber in den Ablauf passt. Genau wie Du, mein Freund Raubtier."

                
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Unsere Pferde-WG freut sich auf neue Mitbewohner. :0)

Liebe Lindenhof-Freunde,

zur kommenden Koppelsaison haben wir mindestens 1 Platz in unserer Herde frei.

Wenn Du Dich für ein ganzheitliches Konzept interessierst und Lust darauf hast,
die Beziehung zu Deinem Pferd mit den Ideen des Natural Horsemanship
und der École de Légèreté anzureichern, dann melde Dich gerne bei mir. :0)

Wir machen dann einen ca. 1 - stündigen Rundgang und klären dabei, inwiefern das Angebot des
Lindenhofs zu Dir und Deinem Pferdepartner passt und was wir uns von neuen Mitbewohnern wünschen.

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5 STERNE VOLLANERKENNUNG - wir haben es geschafft!! :o)

Seit dem 28.09.2014 trägt der Lindenhof die höchste Auszeichung,
die die Laufstall-Arbeitsgemeinschaft (LAG) zu bieten hat:

wir sind mit 5 ganzen Sternen zum Wohle und im Sinne der Pferde ausgezeichnet worden!

:o)

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Im Übrigen hat der Lindenhof 2 neue Minijobber... ;-)

mit herzlichem Dank an Sarah Kiefer und Patrick Braun mit ihren Westpfalz Classic Ponies!!

westpfalz-classics.de

    
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Das 1. Parelli Summer Festival in Fehraltorf

Dieses Jahr gab es für den eifrigen Parelli-Student ein tolles Revival:
das Parelli Summer Festival, bei welchem sich, mit wenigen Ausnahmen die
Schweizer Instruktoren - Riege versammelte und uns Zuschauer mit einem wirklich tollen
und vielfältigen Programm des PNH verwöhnte.

Unsere Highlights waren:

- Wally Gegenschatz, der 2 Demos zum Thema Jungpferde anreiten machte,
- Yvonne Salfner zum Thema Fahren mit Savvy nach PNH,
- natürlich unser Master Mic Wanzenried, der sich in 2 Einheiten seinem
Lieblingsthema "sinnvolle Anwendung der 7 Spiele = Projekte" widmete,
- sowie Wally und Mic mit ihrer Horsemanship-Comedy "das Muutzli" oder "dr neue Haengscht".

youtu.be/apbSFvzz2w8

        
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Sanierung unserer Reitböden

Merkwürdige Szenen spielten sich in letzter Zeit auf dem Lindenhof ab:

- da sitzen Leute mit Cocktails am Reitplatz und murmeln von "karibischem Flair"
oder
- sie springen wie die Flummis durch die Reithalle, nach einem "Stage-Diving"-Sprung von der Bande aus!

Was los war?

Wir haben die Böden saniert!

Unser Reitplatz wurde mit Quarzsand und Feuchtigkeits-speicherndem Reitplatz-Gel bestückt.
Die Halle ziert nun ein frischer Swingground der Firma RiGoTex, für die wir weiterhin
mit Freude Referenzkunde sind!

            
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Regen, Regen, Regen... Und was wir dagegen tun.

Was ist denn das für ein Winter???
Sind wir letztes Jahr noch im Schnee versunken, bei Eiseskälte, foppt uns Petrus dieses Jahr
mit lauwarmen Wintertemperaturen und nicht enden wollender Nässe. :,-(

Da wir also bisher keinen Schnee schieben mussten, haben wir uns eifrig Anti-Matsch-Massnahmen
gewidmet.
- Der Durchgang von der Futterstation auf den Aussenbereich wurde befestigt,
was die Pferde freut, die gerne in diesem Durchgang ein Nickerchen halten.
Jetzt ist genug Platz, damit sie den Ausgang aus der Station nicht blockieren.

- Wir haben unsere ehemaligen Berittpferdeoffenställe geöffnet und die Fläche der Herde zugeführt.
So haben alle mehr Platz, was unseren Rangniedrigen zu Gute kommt und nochmal zur Ausgeglichenheit
der Herde beiträgt.

- unsere Berittpferde wohnen ab sofort in grossen Paddockboxen an der Reithalle.

- In diesem neuen Stallbereich befindet sich eine zusätzliche Raufe,
auf frisch befestigtem, matschfreien Boden. Eine extra Liegefläche gibt es auch.

- die große Sandliegefläche wurde mit Rasenteppich überzogen, damit der Sand dort bleibt, wo er hingehört.
Die Pferde liegen gern drin, der Teppich ist eine gute Trennschicht, aber unsere Liegeflächen-Experimente haben
deswegen noch lange kein Ende.

- Der neue Raufutterbereich wird von den Schwerfuttrigen gut angenommen, auch wenn Vereinzelte sich mit
soviel Autonomie bissl schwerer tun und das Angebot noch nicht voll ausnutzen.

- Ausserdem ist unser Round Corral, mit neuem Sand bestückt, wieder voll einsatzfähig.

Wie ihr seht, sind wir unermüdlich wenn es darum geht das Pferdeparadies zu erweitern/verbessern/verschönern.
Natürlich können auch wir Rom nicht in einem Tag erbauen. ;-)
Aber unsere ausgesprochen harmonische Einstellergemeinschaft, 2- wie 4-beinige, verleiht dem Lindenhof-Team kontinuierlich den nötigen Antrieb. :-D
Bilder zum Geschehen gibt es demnächst in der Hofbeschreibung.

        
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Mein Gott war hier viel los...

Liebe Lindenhof - Freunde, die letzten 14 Tage waren mal wieder sehr
ereignisreich und ich versuche, Euch auf den neuesten Stand zu bringen. :-)

Zunächst waren Sandra und ich zu unseren lieben Freunden Evi + Gunnar Wiedner ins Elsass eingeladen worden. Wir durften eine 20-minütige Demo zum Thema Horsemanship + École de la Légèreté machen, und das vor ca. 60 Zuschauern.
Für Möhri und mich unser erster "Auftritt"!
Ich wollte vermitteln, welchen Einfluss die Persönlichkeit eines Pferdes auf die Arbeit am Boden und im Sattel nimmt, und warum es NICHT trivial ist, welche Lektion ich wann reite, betrachtet aus der psychologischen Perspektive.
Gott sei Dank hatten wir Sandra und Nic dabei, denn vor lauter erklären und Fragen beantworten, hätte ich fast vergessen was zu zeigen! ;-)

Natürlich ist Sandra auch noch in dem Programmpunkt "Seitengänge" geritten.

      
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Mein Gott war hier viel los... II

Ausserdem hat unser Benni das Haus gerockt und die Umbauten für die Miniherde betriebsfertig gemacht. Das Finetuning folgt...
Auch der Tiefbauer hat sich ins Zeug gelegt und so ist ENDLICH der Sandauslauf eröffnungsbereit, so daß auch unsere Jungs per PC-Fütterung versorgt werden können.
*jippie* ;-)

Auch hier ist noch das ein oder andere Detail in Arbeit, aber im Großen und Ganzen sind wir startklar.

        
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Fortschritte in Sachen Selektionssystem für Koppelmoppel und Andere

Auf unserer Angebotsseite findet ihr aktuelle Bilder zu unseren neuesten Fortschritten.
:-)

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Go, tell it on the mountain...

Heute war ein aufregender Tag im Pferdeparadies.

Zunächst mal hat um 11:00 die Erde gebebt, als unser Wochenend-Gast Christina mit ihrer
wunderschönen Kaltblutstute Hannah Légèreté - Unterricht bei unserer Sandra nahm.
Und wie leicht so eine Tonne Pferd doch sein kann... :-D

Danach haben wir endlich unsere Futterstation zum 1. Mal laufen lassen.
Wie es unseren Horsemanship - Pferden gebührt, haben sie das Zischen und Puffen und Rieseln hervorragend gemeistert, so daß wir zuversichtlich sind in den nächsten Tagen die
Einstellerherde endlich ganz auf PC - Fütterung umstellen zu können.
Auch hier zeigte sich mal wieder, wie die verschiedenen Pferdepersönlichkeiten veranlagt sind: hat doch so mancher Extro einen Intro per Treibspiel vorgeschickt, und die Maschine erst dann selbst betreten, wenn besagter Intro wieder lebend aus dem Ding rauskam! :-D

Als Vorbereitung für den neuen Zaun, haben wir den Impro-Zaun um unseren Windschutzhügel abgebaut. So schnell konnten wir nicht schauen, wie unsere neugierigen Fellnasen den Hügel erobert und Cross Country Games gespielt haben.
Um ihnen diesen Spaß zukünftig zu erhalten, werden wir den Hügel nicht wieder auszäunen, sondern in die Flächen integrieren, so daß sie weiterhin bergsteigen können.

VLG aus dem Paradies! :-D

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Herzlich Willkommen "kleiner Hr Lindenhof!"

Für unseren Sohn (*13.04.13):

"Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft, dass
Gott sein Vertrauen in die Menschheit noch nicht
verloren hat."

(Rabindranath Tagore)

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Start des Légèreté-Unterrichts mit S. Klein

Seit Januar bietet Sandra Klein REITUNTERRICHT im
Sinne der École de Légèreté auf eigenen &
Schulpferden auf dem Lindenhof an.

Zu unseren 4 - beinigen Professoren gehört z. B.
der unerschütterliche Warmblutwallach Tony, der ein geduldiger aber sehr genauer
Lehrer für Anfänger & Fortgeschrittene ist.

Hispanoaraber Viento und Haflinger Nic warten auf Reitanfänger mit Kappzaum-Stunden.

Inzwischen hat der kleine & eifrige Spanier Pedro unsere Schulpferdegruppe erweitert.

Damit haben wir für große und kleine Menschen die entsprechenden Pferde im Angebot und freuen uns über Euer Interesse.

P.S: für das ein oder andere (Schul-)Pferd suchen wir zuverlässige Reitbeteiligungen! :-D
Du solltest mindestens 15 Jahre alt sein, bereits über eine reiterliche Basis verfügen und Dich erst durch uns im Rahmen von Horsemanship- und Légèretéunterricht in unseren Umgang mit den Pferden einweisen lassen.
Sobald wir der Meinung sind, daß man Dich und Dein Pflegepferd ohne Gefahr "alleine" lassen kann, würden wir uns wünschen, daß Du Dir am Wochenende Zeit für das Pferd nimmst und evt. mit den anderen Reitbeteiligungen ausreiten gehst, damit die Pferde Abwechslung haben, oder eine Spieleinheit am Boden einlegst.
Falls Du Dich angesprochen fühlst, melde Dich gerne bei uns.

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Ausbildung zum Tierheilpraktiker auf dem Lindenhof!

Zwölf angehende Tierheilpraktiker haben unter der professionellen Anleitung von Tierärztin Andrea Wernicke ihre 3-jährige Ausbildung zum Tierheilpraktiker auf dem Lindenhof begonnen. Der hohe Praxisanteil macht die THP-Ausbildung auf dem Lindenhof besonders wertvoll. Wer sich für die Ausbildung interessiert erfragt bitte weitere Informationen bei Andrea WErnicke unter 06375 993388 / cal@aw-2linden.de. Wir freuen uns auf Euch!!

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Script: Fit fürs Web?! Dipl.-Ing. (FH) Birgit Eggers