DatenschutzImpressum Links Startseite
Pferdeparadies Lindenhof Pferdeparadies Lindenhof
Dipl.-Psych. Dagmar Kraft
D - 66903 Frohnhofen



Handy:  0176 /61 26 41 40
E-Mail: info@pferdeparadieslindenhof.de

- natürliche Haltung, natürlicher Umgang, naturnahes Reiten -
LAG Stall
   
Mühldorfer Pferdefutter



  Aktuelles 
  Über uns 
  Angebot 
      Anlage 
      Pensionsplätze 
      Unterricht 
      Beritt 
  Kursplan 
      (Parelli) Natural Horsemanship 
      École de la Légèreté 
      Seminare/Vorträge 
      Sonstige 
  Presseberichte 
  Teilnehmerberichte 
  Anfahrt 
 

 

Über uns

Geboren 1978 habe ich nach Abschluss des deutsch-französischen Gymnasiums in Saarbrücken, Psychologie im Diplom in Saarbrücken, Würzburg und Frankfurt am Main studiert.
Schon vor dem Studium und währenddessen war ich psychologisch/psychotherapeutisch tätig, u. A. mehrere Jahre im Bereich Suchterkrankungen.
Seit 2007 befinde ich mich an der Uni Trier im postgradualen Weiterbildungsstudiengang zur Psychologischen Psychotherapeutin. Zeitgleich habe ich bis 2012 in einer großen saarländischen Rehaklinik für psychosomatische Erkrankungen als Psychotherapeutin gearbeitet.
Von 2008 bis 2012 habe ich regelmäßig Studenten der Universitäten Saarbrücken und Homburg im Wahlpflichtfach Psychosomatik zum Thema "psychotherapeutische Beziehungsgestaltung" unterrichtet. Nebenbei habe ich einige Veranstaltungen für die mittleren und oberen Führungsebenen großer saarländischer Unternehmen zu den Themen Burnout(-prophylaxe) und gesundheitsorientierter Führungsstil mitgestaltet.
Meine Doktorarbeit im Bereich Psychotherapieforschung habe ich 2013 wegen meiner familiären Verpflichtungen schweren Herzens aufgegeben.
Mein Staatsexamen zur Psychologischen Psychotherapeutin könnte ich schon längst in der Tasche haben, wenn ich nur Zeit zum Lernen fände. ;-)

Meinen Einstieg ins Natural Horsemanship habe ich ca. 1994 genommen.
Meine ersten Schritte auf den Spuren Philippe Karls ca. 2006.
2008 entschloss ich, diese Konzepte für mich in Einklang bringen zu wollen, weshalb ich zahlreiche öffentliche Kurse mit Parelli Instruktoren und Reitlehrern der Ecole de Légèreté im Saarland organisiert habe.
2012 fand ich mit Kauf des Lindenhofs eine Homebase, auf welcher mich Master Teacherin Sabine Mosen (EdL) und Master Instruktor Michael Wanzenried (PNH) seitdem 2x jährlich begleiten.
Nachdem ich 2014 nach dem sog. 4 wöchigen Fast Track nicht die Freigabe für das Externship auf dem Campus bei Pat Parelli bekommen habe (unter Anderem weil sich beim Thema Reiten mit Gebiss einfach mein Weg von dem des PNH klar trennt), bin ich 2017 Trainee Teacher der École de Légèreté geworden.

nach oben

Gaucho (1978-2011)

DIE ANFÄNGE UND "DAS BESTE PFERD, DAS EIN TEENIE HABEN KANN" - GAUCHO:
Mein Reiterleben hat mit 6 Jahren als Voltikind angefangen, mit 10 habe ich konventionell in einer Reitschule "Reiten gelernt", mit 13 bin ich auf meine erste große Pferdeliebe getroffen: GAUCHO!! Einen 13jährigen, russisch gezogenen, kleinen Araberjungen. :-D
Heute weiß ich, dass er das war, was Parellis wahrscheinlich ein ordentliches Right Brain Extrovert - Right Brain Introvert nennen würden - ein hochemotionales Pferd, das Stress über Geschwindigkeit oder waghalsige bis gefährliche Aktionen kompensierte.
Nur noch Rückwärts rennen und sich 4 Beine im Stacheldraht aufreißen? Für Gaucho kein Problem und die logische Lösung einer Stress-Situation...
Damals war er einfach "der bekloppte Araber, den keiner reiten kann und der doch zum Schlachter gehört".
Na ja, wenn Teenies sich etwas in den Kopf setzen, war ich doch eigentlich als Reitbeteiligung für Gauchos Kumpel gedacht...
Daß wir das ohne größere Blessuren überlebt haben, ist wohl nur der Unschuld eines Teenagers und dem unendlichen Großmut einer großen Pferdepersönlichkeit zu verdanken.
Es ging stets 2 Schritte vor und 3 zurück und ich habe oft völlig verzweifelt dagestanden, zum Teil heulend im Wald, weil er wieder und wieder durchging und NICHTS ihn halten konnte. Gemäß der konventionellen Lehre und beeinflußt von den Erwachsenen Aussen rum, habe ich Dinge getan, die ich heute NIE WIEDER einem Pferd antun würde!

Die Wende kam als Gauch und ich 15 waren: Horsemanship-Kurs bei Silke Osterkamp, damals einzige lizensierte Trainerin von Alfonso Aguilar. Ich habe davor versucht Pat Parellis Natural Horsemanship Buch zu lesen - unter uns: es ist eine Qual und ich habe NICHTS verstanden! ;-)
Nach dem Kurs mit Silke war ich wohl das, was man guten Gewissens "eine Strickschwingerin" nennen kann, aber irgendwie kamen Gauch und ich besser zu Recht.
Ihn nicht mehr dauernd stoppen zu wollen, sondern mit seiner Energie mitzugehen und stundenlange Ausritte zu machen (und ich meine wirklich 4 Stunden und mehr, mehrmals pro Woche) war unserer Partnerschaft ebenfalls sehr zuträglich und wir wurden ein Team.
Als wir beide Mitte zwanzig waren, lebten wir im Spessart auf einem kleinen Connemara-Gestüt und es packte mich der Ehrgeiz: "wir könnten doch wieder Dressurreiten!?"
Wieder nahm ich konventionellen Unterricht und mein Pferd ging nach einem halben Jahr derart lahm, daß ich das Reiten ganz aufgegeben habe. Erklärung des Umfelds: "das Alter!".
Mit 28 Jahren zurück im Saarland bin ich schließlich wieder einen Irrweg gelaufen, der mich aber 2006 auf die Spuren Philippe Karls geführt hat! Und was soll ich sagen?
Ich habe mein Pferd nach fast 3 Jahren Pause wieder angefangen zu reiten und er ist bis kurz vor Schluss seine halbe Gymnastikstunde pro Woche und seine kleinen Spazierrunden mit mir gegangen!

Unterstützt wurden wir 2008 zunächst von Gunnar Wiedner, lizensiertem Légèreté-Trainer, und es war auch Gunnar, der mir wohl eine der wichtigsten Lektionen in meinem Reiterleben lehrte: "DIE DRESSUR IST FÜR DAS PFERD DA, UND NICHT DAS PFERD FÜR DIE DRESSUR!".
Als wir beide Anfang 30 waren, und schon Unterricht bei Gunnar nahmen, verschlechterte sich Gauchos Hüftarthrose schubweise derart, daß er Schwierigkeiten beim Aufstehen bekam. Ein Ostheopat bestätigte kurz zuvor: " der ist für sein Alter in einer unglaublich guten Verfassung", auch mein Tierarzt fragte immer wieder ungläubig "wie alt ist der jetzt?".
Ich klagte Gunnar mein Leid, plante das Reiten aufzugeben.
Gunnars Antwort: "wir könnten ihn Anpiaffieren?! Das hilft ihm hinten locker zu bleiben und kräftigt seine Hinterhand, ohne dass er Kilometer machen oder Springen oder sowas tun muss. Wir müssen ja nicht doll machen, nur so dass er die Hanke etwas mehr beugt?".
Ja, wir haben halbe Tritte angefangen und Gauch hat das prima mitgemacht! Aber die Arthrose war mit Hilfe des beginnenden Winters schneller und wenige Wochen darauf habe ich mich nach gut 18 gemeinsamen Jahren von meinem Trinker der Lüfte verabschiedet, weil dieser nicht mehr von alleine aufstehen konnte und klar war, daß ich ihn so nicht lassen kann.

nach oben

Valiente („der Möhrmel“)

DER GRUND FÜR MEINE PARELLI-REISE: VALIENTE - das Projektpferd.
Als Gaucho und ich 30 wurden, beschloss ich uns ein gemeinsames Geschenk zu machen: ein 2. Pferd, damit der Senior in seine Teilzeitrente kann!
Über eine Bekannte lernte ich Valiente kennen, einen 4,5jährigen PRE-Hengst, der mir als "der kleine Verrückte" vorgestellt wurde. Sein Lieblingshobby war: sich losreissen, egal aus welchem "nichtigen" Grund und egal von was (Hengstketten, Longen mit 2 Menschen dran...). Als es hieß, daß er zum Verkauf steht dachte ich mir: "ach, mit so einem bisschen Bodenarbeit und Horsemanship und so wird das schon werden!".

Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall... :-D

Gaucho und Valiente mochten sich prima leiden, der alte Araber und der junge Hengst hatten das Glück eine Stallbetreiberin zu finden, die sich von Valientes Unarten erstmal nicht schrecken ließ und ihnen eine großzügige Sommerweide zur Verfügung stellte.
Dennoch wiederholte sich Geschichte: mehr Rück- als Fortschritte, aber diesmal mit zum Teil heftigen Verletzungen: Valiente ist das 1. Pferd, daß mich richtig bös verletzt hat, in einer Situation in der ich mich wieder von konventionellen Ideen habe beeinflussen lassen!
Nach 2 Jahren Auf und Ab war klar, es muss was Anderes her und ich traf auf einen Parelli-Studenten, der mich auf meine Reise schickte.
Als Psychotherapeutin ist mir ein System das Pferde in Persönlichkeitstypen unterteilt und entsprechend verschiedene Leadership-Strategien anbietet ausgesprochen zugänglich: Linda Parellis Horsenality - System!
Valiente war ein sogenanntes extremes RIGHT BRAIN INTROVERT: schon von Kleinigkeiten aus der Fassung gebracht, vollkommen intolerant gegenüber kleinsten Veränderungen, stets unter Strom aber dabei fast autistisch wirkend. Und sobald das Faß überläuft, rennt das Pferd durch geschlossene Wände.
Meine Aufgabe als Herdenchefin? -"ENTDECKE DEN BUDDHA IN DIR!"-
Und das mir... ;-)

Zu meinem Selbststudium im Parelli-System kam 2010 SUSANNE LOHAS dazu. Ich begegnete Susanne bei der Veranstaltung "Philippe Karl meets Gerd Heuschmann" in Verden. Selbst langjährige Parelli - Studentin, arbeitet sie autonom an dem Brückenschlag zwischen Natural Horsemanship und École de Légèreté.
Ich lud Susanne zu einem Kurs zu uns ein und sie schenkte mir eine ordentliche Lektion in Sachen "VERLASSE DEINE KOMFORTZONE UND TU WAS DEIN PFERD BRAUCHT!".
Plötzlich sollte ich nicht mehr auf Valiente warten, sondern die Energie hochfahren und ihm damit helfen emotional fitter zu werden!?
Wer nicht dabei war, kann nicht wissen, was mich das gekostet hat!
ABER, nach dann fast 4 gemeinsamen Jahren konnte ich Valiente schließlich einreiten oder auch ohne Halfter oder Strick mit ihm im freien Gelände spazieren gehen.
Unsere Partnerschaft steht!

2011 gelang es mir endlich, einen echten Parelli-Profi zu einem Kurs einzuladen: MICHAEL WANZENRIED, 5-Sterne-Parelli Professional. Ich schätze Mic wahnsinnig als grossartigen Horseman, der auf unvergleichliche Art sein Ego hinter den Bedürfnissen des Pferdes zurück stellt. Durch Mic hat sich für mich der Raum der Möglichkeiten wieder bis zur Unendlichkeit geweitet, und dabei ist klarer denn je:
Parelli Natural Horsemanship ist eine Schule für Menschen, nicht für Pferde.
Mic hat mir gezeigt wieviel tiefgründiger und komplexer der Partnerschaftsausfbau mit einem Pferd nach Pat Parellis Ideen ist. Mit Mic arbeiten wir qualitativ auf einem Niveau, das man meiner Meinung nach durch reines Selbststudium nicht erreichen kann. Er hat am deutlichsten darauf bestanden, dass ich das "Risiko" in Valientes Entwicklung beachte: das Pferd wird zu frech und stellt zu viele Forderungen, statt freundlich zu fragen! So verhält sich kein (Pferde-)PARTNER! :-D

Update 2017: wer mich bei Facebook verfolgt, wird evt mitbekommen, dass es deutlich mehr Kursberichte vom Wicht und mir als vom Möhrmel gibt. Das hat einen ganz einfach Grund: Valiente leidet inzwischen an zwei chronischen Krankheiten. Mein bisher vollkommen melanomfreier Schimmel hat 2016 ein ca. faustgroßes Melanom hinter dem Schultermuskel entfernt bekommen, welches wir erst bemerken konnten, als es sich hinter dem Muskel hervordrückte. Dank eines tollen Operateurs ist ihm die Fähigkeit zu Laufen erhalten geblieben.
Es hat mich ca. 6 Monate rehabilitive Arbeit gekostet, bis er wieder stabil geritten werden konnte.
Dennoch hat er dort eine physische Schwachstelle zurück behalten.
Hinzu kam in 2017 ein, ebenfalls bis dato symptomfreier, sehr schlechter Röntgenbefund zum Thema Spat.
Auch diesen haben wir nur sekundär per Zufall entdeckt, da mein Möhrmel Dank der bewegungsorientierten Haltung in meinem Aktivstall und meinem Grundsatz Pferde ordentlich aufzuwärmen nie Lahm- oder Steifheiten gezeigt hat. Dennoch habe ich 2017 eine Woche Urlaub am Strand mit ihm gemacht. Ich muss aber fairerweise sagen, dass ihm die lange Hängerfahrt schon auf die Knochen gegangen ist, weswegen solche Dinge mit ihm
die Ausnahme bleiben werden.

    
nach oben

Viento („der Wichtel“)

DIE UNERWARTETE FORTFÜHRUNG: VIENTO - mein Wichtel. <3
Viento ist ein Spanier - Araber - Mix und war nach Gauchos Abschied und bis zu unserem Umzug auf den Lindenhof Valientes bester Freund. So hielt ich es für eine gute Idee ihn zu uns zu nehmen als ich hörte, daß ihm ein neuer Mensch gewünscht wird.
Vientos Lieblingsausdrücke sind: "NEIN!", "FINDE ICH DOOF!", "DAS IST LANGWEILIG!" und gerne auch "ICH HABE ABER EINE VIEL BESSERE IDEE ALS DU!" sind.
Über den Ursprung dieser Einstellung kann ich nur Vermutungen anstellen, denn ich kenne seine Geschichte kaum. Er hat die Beine voller Narben und ich vermute, dass er gehobbelt wurde um ihn zu brechen.
Als ich ihn kennen lernte und noch Jahre danach, hat er immer wieder seinen Kopf als Waffe genutzt. Entweder um Anbindebalken aus ihrer Verankerung zu reißen, weil er mit Angebundensein nicht einverstanden war. Oder um einem beim Reiten eine Kopfnuss aufs Nasenbein zu geben. Ständig musste ich vor ihm in Acht sein, damit er nicht versuchte mir weh zu tun. Umrempeln und auf die Füße treten waren weitere „Kapmftechniken“.
Körperlich hochbegabt, besteht die Kunst im Training also überwiegend darin, ihn zu motivieren.
Mit dem Wichtel zu arbeiten ist wie Schach spielen. Man muss die Züge seines Gegenübers gut kennen und vorausahnen, denn bei aller Bewegungsfreude geht seine Motivation regelmäßig gegen Null.
Er mag es einfach nicht, wenn andere ihm etwas sagen.
Er hat seinen eigenen Willen und seinen eigenen Plan und das hat für ihn immer Vorrang. :–)

Dennoch ist er mein bester Kumpel und begleitet mich zuverlässig (mit den üblichen Wenn’s und Aber) in der Reitlehrerausbildung der EdL.

nach oben

Espada Arion (mein „Bubi“)

Meine Jungpferdeschüler sagten immer wieder zu mir: „warum kaufst Du Dir nicht nochmal ein Junges? Eines, mit dem Du ganz von vorne anfangen kannst. Eines, das noch kein Gepäck hat...“
Und meine Antwort war stehts: „aber ich hab doch schon 2 und 1/2 (das winzige Dartmoor Pony meines Sohns)!“.
Wie heißt es doch so schön: „wer nicht sucht, der findet!“.
Ich habe nicht gesucht, aber als mir im Internet die Verkaufsanzeige von Arion unter kam, wollte ich „nur mal gucken“...
Wie beim Schuhekauf... Ich brauche keine, ich will nur mal gucken...

Also habe ich meine liebe Lisa Becker, als Sachverständige für Herzensangelegenheiten und klares Sehen in schwierigen Situationen eingepackt und bin „nur mal gucken“ gefahren.
Und dann ging es ziemlich flott. Meine Herzenstierärztin Eva Mennicke ist zum 2. Termin mit in die Eifel, zu Alex Susenburger, und hat mit der AKU grünes Licht gegeben. Und so ist der kleine PRE Falbhengst Arion auf den Lindenhof gezogen.
Ich muss sagen, es ist ein Geschenk! Arion hatte nur wenigen, aber guten Menschenkontakt und ist ansonsten frei auf einer großen Hengstkoppel in Spanien aufgewachsen. Und er bringt all das mit, was ich bei einem Pferd als heilig betrachte und von dem ich meinen Jungpferdeleuten immer predige: löscht dieses Licht nicht! Zerstört diese Unschuld nicht!“
Es geht NIE darum, was junge Pferde lernen sollen, denn das ist ganz leicht beizubringen.
Es geht überwiegend darum, was sie nicht lernen, welche schlechten, unnötigen, unsinnigen Erfahrungen sie nicht machen sollen. Wir müssen sie mit Würde behandeln.
Und Arion ist auf seine Art so zugänglich, so willig, so natürlich, so schlau und so unschuldig.
Und mangels menschengemachter Unarten darf er aktuell noch als 4jähriger Junghengst in meiner kleinen Wallachgruppe leben, in der er sich nur von Valiente den Ton angeben lässt. :- D

nach oben
 
 


 

Script: Fit fürs Web?! Dipl.-Ing. (FH) Birgit Eggers